nkm Gründern Mareike im Labor

Die nkm Gründungsgeschichte

Die Idee hinter nkm begann mit einem Hautproblem und endete mit einer Vision für die ganze Branche.
Gründerin Mareike hält die Hydrating Microbiome Drops an ihr Gesicht

Als nkm  Founder  Mareike selbst unter
verschiedenen Hautproblemen litt – von
Unreinheiten über Neurodermitis bis zur
perioralen Dermatitis – fand sie keine Hautpflege, die das Problem wirksam verbesserte und dabei, nachhaltig und transparent zugleich ist. Doch der Markt bot keine Lösung, die diesen drei Werten gerecht wurde:

  • Die Wirksamkeit kommerzieller Kosmetik
  • Aus veganen, natürlichen, erdöl- und
    plastikfreien Inhaltsstoffen
  • Die verständliche Transparenz einer
    Rezeptur, dessen Wirkung auf die Haut  man wissenschaftlich nachvollziehen kann
Zwei Pipetten mit Seren

Also entwickelte sie für sich selbst ihre eigene Hautpflege – hergestellt Zuhause auf Laborniveau für den Eigenbedarf. Ein antimikrobieller Toner, ein entzündungshemmender Balsam, eine
beruhigende Feuchtigkeitspflege: Produkte, die exakt auf ihre Hautbedürfnisse abgestimmt waren.

Ihre Recherche-Ergebnisse über Haut,
Inhaltsstoffe und Herleitungen der eigenen Rezepturen teilte sie mit einer wachsenden Zuhörerschaft auf Instagram. Sie verkaufte Sets mit Rohstoffen und Anleitungen, damit auch andere ihre Pflege selbst herstellen konnten, denn als Studentin fehlte ihr das Geld für eine professionelle Produktion.

Gründerin Mareike hält gläserne Messbecher in den Händen

So entstand das Skincare-Konzept von  „Naturkosmetik München“ – ein Name, so klar und wissenschaftlich wie die Idee dahinter.

Aus den Einnahmen der Rohstoffe und
Rezepturen wurden die ersten fertigen Produkte finanziert – und Mareike wurde für diesen Ansatz auf die Forbes 30 under 30 Liste gewählt.

Korrigierende Handcreme von nkm

Moderne Kosmetik kann mehr - auch auf pflanzlicher Basis

Frau sprüht sich den Pore Refining Toner ins Gesicht

Bewusst entschieden Mareike und ihr Partner Alex für die Naturkosmetik, obwohl diese bis heute häufig aus veralteten Rezepturen bestehen: alkoholreich, reizend und wenig wirksam. Die Kritik an der gesamten Branche führte zu wenig echter Innovation.

Dabei ist das Potential riesig: Zellen kommunizieren über Exosomen, Polyphenole schützen Pflanzen über Jahrzehnte, Peptide halten Zellen jung. Pflanzen sind Hochleistungsbiochemie und oft Vorbild für modernste Wirkprinzipien wie Stammzellen und Polynukelotide – wenn man ihre wirksamen Bestandteile gezielt nutzt.

Bei nkm isolieren wir diese kraftvollen Stoffe, filtern Reizfaktoren heraus und entwickelnPerformance-Produkte auf Pflanzenbasis.

Wir setzen auf dieselben aktiven Wirkstoffe wie konventionelle Kosmetik – z. B. Panthenol oder Niacinamid – nur in pflanzlicher, biologisch abbaubarer Form. Und ergänzen sie durch Stammzellen, Exosomen und Peptide, gewonnen statt aus Plastik und Erdöl aus der Pflanzenwelt.

Konsistenz einer Creme mit Niacinamid
Konsistenz eines Serums mit Hyaluronsäure
Konsistenz einer Maske mit Salicylsäure
Konsistenz eines Balsams mit Haferpeptiden
Der Inhaltsstoff Squalan in einer Nahaufnahme

Unser Anspruch: Wissenschaft trifft Natur. Performance trifft Verantwortung.

Frau mit dunklen, zusammengebunden Haaren hält Hand am Hals

Deshalb hört unser Denken nicht bei der Rezeptur auf.  nkm denkt die Branche neu: Weil es für Kosmetikfläschchen kein funktionierendes Rücknahmesystem gab, haben wir das erste Mehrwegsystem mit Glasflaschen in der Branche entwickelt. Dazu nutzen wir recyclingfähige Packmittel und betreiben aktiv Upcycling, für Rohstoffe und Packmittel in Kreislaufsystemen und Cradle-to-Cradle Nutzung.

nkm steht heute für:

Helle Konsistenz mit Bläschen

Moderne Performancekosmetik auf pflanzlicher Basis.

Braune peelingartige Konsistenz

Wissenschaftlich entwickelte und geprüfte Wirkformeln.

Konsistenz

Nachvollziehbare Informationen zu Wirkung und Zusammensetzung.

Beige Konsistenz

Verantwortung für Mensch, Haut und Umwelt.

Hand hält Flüssigkeit

Wir sind die bessere Alternative – und gestalten die Zukunft der Kosmetik neu.